Weiter geht’s?

Prüfung ist absolviert und erwartungsgemäß erfolgreich abgeschlossen. Folgende Neuigkeiten sind dabei bekannt geworden:

Der stereoskopische Film (von Jeff) ist fertig. Wenn Bernd die Anlage wieder zur Verfügung hat (nach der „BOOT“) können wir uns den ansehen. Schaffi plant auch immernoch eine gemütliche Veranstaltung mit Making-Of schauen. Auf meine Bitte wird das für Ende Januar angestrebt.

P.S. Mit welchem Stand ist die FH eigentlich auf der BOOT?

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Prüfung WPF Multimedia

Das ist übrigens die wichtigste Note außer der Diplomarbeit!

Heute (in 6 1/2 Stunden) ist es soweit: Der Sebi und ich, wir machen unsere Prüfung für das Projekt PopKomm! Schaffi und Bernd als Prüfer. Und wir sollen jeder einen Bericht abgeben. „Also bei euch… wenn’s nach mir ginge würde ich ja sagen ihr kommt rein, wir geben uns die Hand und ihr bekommt eure Note. Aber ich hätte schon gerne was Schriftliches. Und bei der Arbeit, die ihr reingesteckt habt, wäre eine schöne Dokumentation auch für euch ja angebracht…“

Naja, also hab ich n Bericht geschrieben. Hier ist er. Und dann ist morgen für mich dieses Projekt wohl endgültig abgeschlossen. Oder rechnet noch jemand mit dem Nachtreffen, einem Making Of, Reibekuchen oder sonstwas? Aber hey, meine Unkosten habe ich inzwischen ersetzt bekommen!

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Doch noch ein Abschluss?

Wie ich gestern erfahren habe, gibt es wohl doch - auch auf meinen Brief hin - Absichten, einen gemeinsamen Projektabschluss anzustreben. Momentan scheint die Abrechnung (finanziell) in vollem Gange zu sein. Nur schade, dass keiner den „Antworten“-Button betätigt hat. Der ist aber auch schwer zu finden…

Es soll also ein Treffen mit allen Interessierten geben, bei dem ein wie auch immer geartetes Fazit gezogen werden könnte. Und wenn das Making Of II fertig ist, gibt Schaffi die versprochene Party samt dem von ihm sichergestellten Bier! Das kann allerdings noch etwas dauern.

Bis dahin werde ich erstmal die Projektdoku schreiben, um meinen Schein zu kriegen.

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Weg ist er, der Stand

Nun ist es geschehen. Das, was Schaffi verhindern wollte und was laut ihm das Ende aller Wiederaufbauträume sein würde.

Der Stand ist nun im Keller verstaut. Am Freitag ist Party im E-Foyer und das ist der Anlass die brandschutztechnisch sehr bedenkliche Situation endlich aufzulösen. Lustig auch, dass Schaffi derjenige war, der den Transport organisierte - Ironie des Schicksals. Hat er schön erstmal die SGI-Pool-Bewohner besucht und zum Schleppen verdonnert. So muss es sein. Der Jan hat ja sowieso nie geholfen…

Ist das nun das PopKomm-Messestand-Endlager? Es gibt Gerüchte über einen Aufbau in nem Raum der E-Techniker. Zufällig der, in dem er auch geplant wurde. Hauptsache die Geschichte geht weiter.

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Offener Brief an das Administratorenteam

Sehr geehrte Verantwortliche des Projekts PopKomm2005!

Fast ein ganzes Jahr lang haben wir, Sie, viele Studenten und andere, uns mit dem Projekt PopKomm beschäftigt - viele von uns auch deutlich intensiver als man verlangen kann. Nun wurden wir sicherlich belohnt von dem gelungenen Messeauftritt - naja, eben die, die da waren, sein konnten, durften. Ich möchte aber anregen, dem Projekt zu einem würdigen Abschluss zu verhelfen. Es gibt Leute, die bis zur Erschöpfung am Stand gearbeitet haben aber nicht auf der Messe sein konnten, Leute, die sich mit möglichen Techniken beschäftigt haben, die dann nicht zum Einsatz kamen, Leute, die sich in der Projektkoordination eingesetzt haben usw. Der Lohn dafür sollte meiner Meinung nach sein, zu erfahren, wie das andere sehen, was es gebracht hat und was nicht. Der Sinn eines solchen Projektes kann doch aus studentischer Sicht nur sein, für das Berufsleben zu lernen.

Um diesen Effekt zu erzielen, sollte ein Fazit gezogen werden. Was hat uns der Messeauftritt gebracht? Wie lief die Zusammenarbeit mit den Firmen und der Messe? Was lernen wir für die Projektarbeit? Wie sieht es finanziell aus? Was hat uns der Auftritt gekostet, was hätte er uns gekostet, wenn wir eine Firma wären und wie geht der Fachbereich/die Hochschule finanziell aus diesem Projekt? Wie bewertet die Hochschulleitung das Projekt abschließend? Was passiert nun mit den Teilprojekten? …

Sicherlich ist es nicht zu schaffen, all diese Fragen umfassend zu beantworten. Aber einen Versuch wäre es doch wert! Sollte eine Aufarbeitung zum Anschluss des Projekt ausbleiben, frage ich mich, was es dann überhaupt gebracht hat - vor allem für die, die das Ergebnis nicht erlebt haben. Ich möchte Sie bitten, einen solchen Abschluss anzustreben. Gerne biete ich meine Unterstüzung dabei an. Gibt es denn schon Pläne dafür?

Mit freundlich Grüßen,
Martin Stadler

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Kein Platz!

„Die Hochschule will den Stand mit aller Gewalt kaputthauen!“

Einige Wochen sind seit der PopKomm vergangen und nun könnte man langsam wieder daran denken, das ganze Projekt zu einem sinnvollen Abschluss zu führen. Abgesehen von der chaotischen „Ich nehm’ mir mal meine Sachen aus der Kiste“-Aktion ist das nun mal zu einem großen Teil der Stand, der wieder aufgebaut werden sollte. Noch stehen die Einzelteile im Foyer des E-Baus. Dort können sie natürlich nicht bleiben. Leider passt der Stand nicht aufgebaut in das Foyer, wie es „geplant“ war. Und sonst hat die Hochschule wohl auch keinen Raum dafür.

Nun geistert die Idee herum, das ganze draußen in einem Zelt zu machen: „Ein Frankenheim-Zelt mieten/kaufen/sponsoren lassen.“ Na da bin ich ja mal gespannt. Ob sich das auf den Millimeter präzise gearbeitete Holz des Standes im Winter nicht verzieht oder so? Obwohl so ein Zelt als Mini-Messe ja ganz lustig wäre. Auch für finanzkräftige Investoren in unsere Projekte?

Naja, die Boot ist ja auch demnächst…

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Am Sonntag Abend ist alles vorbei?

Um 11 Uhr noch die drei Tische von Frankenheim einladen helfen? Klar. Man muss sich ja auch ganz langsam von dem Spitzenteam entwöhnen. Nur schlecht, dass da schon ein kleiner Haufen Architekten an unserem Stand rumfummeln. „Hier kommen gleich 150 Leute rein. Wir haben den Raum reserviert.“ Naja, was soll’s? Kann man ja schnell mal ein paar Sachen umschichten, damit nichts kaputt geht…

Natürlich schlecht, wenn man sich dann wie üblich noch selbst im Weg steht. Schwups - steht der Passat über dem abgeknickten Parkplatzpfahl. Ich war Nummer 4 - jetzt ist er endlich weg. Aber wir sind ja kreativ. Schnell mit ein paar Brettern, einem Wagenheber und einem großen Stein eine Rampe gebaut, mit der das Auto auf 50 cm Höhe rangiert wurde. Nach einer Stunde war der Wagen wieder frei und die Trauer groß, dass weit und breit kein Fotoapparat zu finden war, mit dem diese Aktion wirkungsvoll dokumentiert werden konnte.

Der Frankenheimbeauftragte musste dann arbeiten gehen und so haben Jan und ich beschlossen, uns gegenseitig die Freude zu nehmen, mit Bernd fahren zu dürfen. Zu zweit haben wir dann ein letztes Mal den LKW durch die Stadt bewegt und die Tische und Gläser abgegeben. Wer sollte das Leergut wegbringen? Ach, jetzt nochmal duch die kleinen Straßen - irgendwo muss hier n Getränkehändler sein. Nachdem wir die Straßenbahn am LKW vorbeigelassen haben und der Verkehrsstau sich aufgelöst hatte, haben wir also einem kleinen Getränkeladen noch 25 Kisten aufgedrückt und sind dann wieder zu FH gefahren. Schnell noch Schaffi gesucht, um ihm das Geld zu geben (was ihn ziehmlich aus dem Konzept brachte) und anschließend Bernd den Schlüssel in die Hand gedrückt und WEG!!! Vom Bernd gab’s dann noch die Abschlussansprache mit Lob, Dank und persönlicher Aussprache…

Jetzt blos schnell mit Vollgas über den nicht mehr vorhandenen Poller. DAS WAR’S! Vorerst. Punkt.

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Krank?

Donnerstag, 8 Uhr. Die Sonne Scheint durch die Ritzen der Schalousien auf dem Dachboden. In diesem vertrauten Zimmer wirkt die PopKomm so fern. Gestern hat keiner mehr angerufen. Auf das Essen wollte ich sowieso verzichten, ich hoffe nur, dass ich danach nicht die Mega-Aktion verpasst habe. Ich denke nicht. Den Schlaf habe ich auch dringend gebraucht. Hab grade sogar Fieber gemessen, aber is nichts. War echt platt gestern.

Die Messe ist eher langweilig. Clement und Wowi auf dem Sofa - das ist natürlich was. Aber sonst interessiert sich keiner für unseren Stand. Es weiß ja auch keiner, was es dort gibt. Unser Veranstaltungsplan ist genauso chaotisch, wie ich es befürchtet hatte und ich hab echt nicht die Kraft, was Vernünftiges durchzusetzen. Naja, auf dieser Messe wollen die Leute auch eher Kontakte knüpfen, als sich bunte Bilder anzuschauen… Bleibt nur, immer wieder begeistert zu staunen, dass wir den ganzen Aufbau gemeistert haben und der Stand echt super geworden ist. Definitiv der beste Stand auf der ganzen Messe!

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Aufarbeitende Geschichte (erster Anfang)

Der Tag begann mit Kopfschmerzen. Mit dem LKW darf man maximal 80 fahren. Viel schneller geht’s auch nicht. Halb zwölf war’s als wir ankamen. Gott sei Dank wohnen wir in Kreuzberg oder Friedrichshain. Das heisst, man darf nirgendswo abbiegen und zur Messe müssen wir nur durch die halbe Stadt. Die Hühner waren schon Mittags angekommen und schliefen wegen überhöhtem Alkoholgenuss ab zehn Uhr. Das macht sehr müde.

Die Tagesaufgabe war übersichtlich: Den Stand, der direkt davor in zwei Wochen aufgebaut wurde, bis zum frühem Abend im nie dagewesenem Glanze ersrahlen zu lassen (im wahrsten Sinne des Wortes).

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Rekord II

4:50 Uhr. Naja, bis 9 Uhr ist erstmal Bettruhe. Dafür geht’s dann erst richtig los! Sebastian wird, nachdem ich beim Technikabbau gänzlich zusammengebrochen bin, alle Teile nummerieren lassen und dann wird geordnet verpackt. Das wird NIE was!

Gute Nacht!

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